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Garmin unterstützt Initiative des Robert Koch-Instituts zur Eindämmung von COVID-19

Pressemitteilung   •   Apr 08, 2020 16:00 CEST

Kai Tutschke, Geschäftsführer Garmin DACH

München, 08. April 2020 – Die vom Robert Koch-Institut vorgestellte App mit dem Namen „Corona-Datenspende“ liefert Informationen zur Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland. Nutzer der App teilen freiwillig ausgewählte Gesundheitsdaten, die den Wissenschaftlern des RKI dabei helfen, Erkenntnisse zur Bekämpfung des Virus zu erlangen. Voraussetzung für die Datenspende ist der Besitz eines Wearables oder einer Smartwatch unterschiedlicher Hersteller.

Garmin unterstützt die Initiative des Robert Koch-Instituts und ruft eigene Nutzer dazu auf, ihre Vitaldaten freiwillig zur Verfügung zu stellen. Gemäß der eigenen Datenschutzrichtlinien wird das Unternehmen selbst keinerlei Nutzerdaten teilen oder herausgeben – jeder Nutzer entscheidet, ob Daten geteilt werden. Selbige werden dem RKI komplett verschlüsselt und pseudonym übertragen.

„Wir sind in einer Position, in der wir mit unseren Produkten einen Teil zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Deutschland beitragen können. Deshalb ist es für uns auch selbstverständlich, auf die Möglichkeiten der gestern vorgestellten App des Robert Koch-Instituts aufmerksam zu machen und Garmin-Nutzer dazu aufzurufen, die Initiative tatkräftig zu unterstützen,“ so Kai Tutschke, Geschäftsführer Garmin DACH.

Viele Garmin-Wearables verfügen über ein Pulsoxymeter zur Messung der Sauerstoffsättigung und der Atmung des Trägers. Darüber hinaus liefern diese Modelle nötige Informationen zu Ruhepuls, Schlaf und Aktivitätsniveau – Parameter, die für Gesundheitsstudien sehr interessant sein können.

„Wearables sind Konsumgüter und keine medizinischen Produkte, dennoch können die von den Geräten zur Verfügung gestellten Daten wichtige Informationen liefern. Viele unserer Smartwatches sind so technisch, dass sie eine ganze Reihe von Parametern analysieren können, mit denen sich die körperliche Gesundheit des Trägers messen lässt und damit ergänzende Informationen über die Wirksamkeit der COVID-19-Maßnahmen gibt,“ erläutert Jörn Watzke, Senior Director Garmin Health Global Business Development. Mit der Health-Sparte verfolgt Garmin das Ziel, die Gesundheit der Menschen durch die Entwicklung erstklassiger Geräte zu verbessern. Dies erfolgt über die Bereitstellung eines vernetzten Ökosystems und die Entwicklung von Softwareprodukten, die die Erkennung und Behandlung von signifikanten Erkrankungen ermöglicht. 

Das Robert Koch-Institut hat die App gemeinsam mit dem e-Health-Unternehmen Thryve entwickelt, die bereits seit 2017 API-Partner von Garmin sind. Die App ist für iOS und Android-Geräte verfügbar.

Wenn Sie keine Informationen mehr zu Garmin erhalten wollen, senden Sie bitte eine Mail mit dem Betreff „Unsubscribe Garmin“ an garmin-datenschutz@lhlk.de.

Über Garmin

Garmin entwickelt seit 30 Jahren innovative Produkte für Piloten, Segler, Autofahrer, Golfspieler, Läufer, Fahrradfahrer, Bergsteiger, Schwimmer und für viele aktive Menschen. 1989 von den Freunden und Luftfahrtingenieuren Gary Burrel und Min Kao gegründet, hat das Unternehmen seither rund 200 Millionen Produkte verkauft und ist damit globaler Marktführer in den Tätigkeitsbereichen Automotive, Fitness, Outdoor, Marine und Aviation. Rund 15.000 Mitarbeiter arbeiten heute in 74 Niederlassungen in 32 Ländern weltweit daran, ihre Kunden ganz nach dem Motto #BeatYesterday dabei zu unterstützen gesünder zu leben, sich mehr zu bewegen, wohler zu fühlen, oder Neues zu entdecken. Über 35 Millionen Garmin Connect Nutzer lassen sich davon täglich motivieren und inspirieren. Garmin zeichnet sich durch eine konstante Diversifikation aus, dank derer Fitness & Health Tracker, Smartwatches, Golf- und Laufuhren erfolgreich etabliert werden konnten. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Schaffhausen (CH) ist in der DACH-Region mit Standorten in Garching bei München (D), Graz (A) und Neuhausen am Rheinfall (CH) vertreten. In Würzburg (D) wird außerdem ein eigener Forschungs- und Entwicklungsstandort unterhalten. Ein zentrales Erfolgsprinzip ist die vertikale Integration: Die Entwicklung vom Entwurf bis zum verkaufsfertigen Produkt sowie der Vertrieb verbleiben weitestgehend im Unternehmen. So kann Garmin höchste Flexibilität sowie Qualitäts- und Designstandards garantieren und seine Kunden täglich aufs Neue motivieren.